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2007-05

2007-05-28

Der Bundestag verabschiedet am 25.05.2007 Gesetz gegen Computerkriminalität.

Der Paragraf 202 im Strafgesetzbuch bestraft insbesondere das Herstellen, Programmieren, Überlassen, Verbreiten und Verschaffen von Software, die für die alltägliche Arbeit von Netzwerkadministratoren und Sicherheitsexperten dringend notwendig sind. ... Mehr

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2007-05-18

Phishing-Versuche Online-Banking

Sichere Online Geldgeschäfte "Online-Banking"
Phishing (nach engl. fishing, „Angeln“, „Fischen“ evtl. in Anlehnung an Phreaking nach password fishing bildlich das „Angeln nach Passwörtern mit Ködern“ ist eine kriminelle Handlung.
Phisher geben sich als vertrauenswürdige Personen aus und versuchen, durch gefälschte elektronische Nachrichten an sensible Daten wie Benutzernamen und Passwörter für Online-Banking oder Kreditkarteninformationen zu gelangen. Phishing-Nachrichten werden meist per E-Mail oder Instant Messaging versandt und fordern den Empfänger auf, auf einer präparierten Webseite oder am Telefon geheime Zugangsdaten preiszugeben.
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2007-05-16

Surftipp: Blog liefert Tipps zum neuen Windows Vista

10.05.2007 Neue Betriebssysteme machen am Anfang oft Probleme: eventl. fehlen Treiber, oder ältere Programme laufen überhaupt nicht und stürzen ständig ab. Auch Microsofts Windows Vista kämpft noch mit einigen Startschwierigkeiten. Wichtige Hilfestellungen und zahlreiche Infos bietet Vista-Nutzern die Homepage www.vista-blog.de.

Die Betreiber der Seite liefern beinahe täglich Informationen über neue Treiber, notwendige Updates für Programme und allerlei Hilfestellungen. Die Seite lässt sich gezielt nach Themenbereichen wie Hardware, Sicherheit, Treiber oder Tweaks durchsuchen. Vista-Nutzer können sich außerdem in einen Newsletter eintragen.

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Digitale Spiegelreflexkameras - Sind nicht für jeden die beste Lösung

11.05.2007 Spiegelreflexkameras mit Wechselobjektiven gelten als beste Lösung für den ambitionierten Fotografen. Die digitalen Modelle sind inzwischen so preisgünstig, dass sie nicht selten auch für die Freizeit gekauft werden. Nüchtern betrachtet sind sie fürs Hobby aber gar nicht unbedingt die erste Wahl. Manche Kompakte bietet ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis.

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Standby-Modus spart Strom

14.05.2007 Wer Strom sparen will, sollte seinen PC in Ruhepausen bereits nach kurzer Zeit in den Standby-Modus schicken. Wenn ein durchschnittlicher Büro-Rechner an 225 Arbeitstagen im Jahr etwa drei Stunden durch Meetings und Pausen ungenutzt bleibt, lassen sich mit dem Standby-Modus (S3/S4) fast 100 Kilowattstunden sparen, wie die Zeitschrift "PC Professionell" (Heft 05/2007) berichtet.

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Bessere Qualität in der Nische

15.05.2007 Neben den großen Musik-Anbietern im Internet existieren auch zahlreiche Dienste jenseits des musikalischen Mainstreams. Die Nischenanbieter überzeugen mit einem breiten Angebot und sehr guter Klangqualität, wie die Zeitschrift "AUDIO" (Ausgabe 5/2007) berichtet.

Musikfans bekannter Independent Labels finden vor allem bei Bleep.com eine besonders reiche Auswahl. Dort gibt es die MP3-Dateien ohne Beschränkungen oder sogar Stücke im verlustfreien FLAC-Format. Über ein reichhaltiges Sortiment verfügt auch das Musikportal Finetunes.de. Hier stehen Songs von kleineren Labels aus allen Musikrichtungen zum Download als MP3 bereit.

Auch das Plattenlabel Linn (Linnrecords.com) konnte im Test überzeugen, wie die Zeitschrift weiter berichtet. Dort kann sich der Nutzer aussuchen, ob er mit der MP3-Qualität in hervorragenden 320 Kilobit/s zufrieden ist oder sich für ein paar Euro mehr die verlustfreie CD-Qualität oder gar die hochauflösende Studio-Master-Variante mit 24 Bit Wortbreite herunterladen möchte.

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Windows Vista noch immer fehlerhaft

08.05.2007 Microsofts neues Betriebssystem Windows Vista macht rund ein Vierteljahr nach dem Start immer noch Probleme. Die Freude der Benutzer über transparente Fenster und Farben wird durch fehlende Gerätetreiber, absurde Fehlermeldungen sowie penetrante Sicherheitsabfragen deutlich getrübt, wie die Zeitschrift "c´t" (Ausgabe 9/07) berichtet.

Die deutsche Übersetzung verwirrt die Nutzer außerdem teilweise mit Kauderwelsch, wie die Zeitschrift weiter berichtet. Denn wohl nur die wenigsten Anwender wissen, was sich hinter den Begriffen "Funktionssuchanbieter-Host", "Auswurfverhältnisse" oder "Klassenkurzname" verbirgt. Die Reihe absurder Wörter und Erklärungen im neuen Windows-Betriebssystem ist lang. Die Übersetzer scheinen vor ihrer Arbeit außerdem weder ein gemeinsames Vokabular vereinbart noch die Texte nachträglich abgeglichen zu haben.

Dagegen bemerken Nutzer schnell, was hinter der Benutzerkontensteuerung steckt, denn die neuen Sicherheitsfunktionen beeinträchtigen vor allem den Komfort. Immer wieder fragt das System, ob eine bestimmte Funktion tatsächlich ausgeführt werden soll, ohne dabei über Hintergründe der Anfrage aufzuklären. Mitunter erscheint schon eine Rückfrage der Benutzerkontensteuerung, wenn man nur ein Symbol im Startmenü verschieben will.

Am Vista-Sicherheitskonzept scheitern leider auch viele Software-Programme. Die Hersteller hätten kein großes Interesse, ihre älteren Produkte vistatauglich zu machen, berichtet das Magazin. Updates für ältere Produkte gebe es bei vielen Herstellern nur gegen eine zusätzliche Gebühr. Einige Produkte werden ganz eingestellt. Auch viele Hardwarehersteller zeigten sich wenig motiviert, für bereits vor einigen Jahren hergestellte Geräte noch einen vistafähigen Treiber anzubieten. Im schlimmsten Fall können Verbraucher beispielsweise den erst vor wenigen Jahren gekauften und immer noch völlig ausreichenden Scanner unter Vista nur eingeschränkt verwenden.

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2007-05-14

Selbst gebrannte CD oder DVD´s ist kein Speichermedium für die Ewigkeit

Selbst gebrannte Datenträger wie CD oder DVD sind keine Medien mit unbegrenzter
Haltbarkeit. Wer auf sicher gehen will, sollte sowohl persönliche Fotos wie auch
wichtige Geschäftsunterlagen stets mehrfach sichern. Denn selbst gebrannte CDs verlieren
selbst bei optimaler Lagerung bereits nach fünf Jahren einen Teil ihrer Daten,
wie die Zeitschrift "PC Professionell" berichtet.

Selbst gebrannte CD ist kein Speichermedium für die Ewigkeit
30.04.2007 Selbst gebrannte digitale Datenträger wie CD oder DVD sind keine Medien mit unbegrenzter Haltbarkeit. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte sowohl persönliche Fotos wie auch wichtige Geschäftsunterlagen stets mehrfach sichern. Denn selbst gebrannte CDs verlieren selbst bei optimaler Lagerung bereits nach fünf Jahren einen Teil ihrer Daten, wie die Zeitschrift "PC Professionell" berichtet.

Aber auch DVDs sind als ständiger Datenspeicher nur bedingt geeignet. Erschwerend kommt hinzu, dass Defekte von Datenträgern nur schwer zu erkennen sind, denn Schäden sieht man den Scheiben äußerlich nicht an. Im Gegensatz zu analogen Medien ist der Übergang zwischen "Funktionieren" und "Defekt" fließend.

Einziger Ausweg bleibt derzeit die Sicherung von Dateien auf mehreren verschiedenen Datenträgern wie Festplatten und CDs/DVDs. Die digitalen Informationen sollten in regelmäßigen Abständen überprüft werden. Häufiges Umkopieren von Daten mag zwar lästig erscheinen, ist aber eine wirksame Methode zur Sicherung des Speicherbestands. Wenn wichtige Daten auf einer Diskette gespeichert sind, hat man möglicherweise jetzt schon bei aktuellen Rechnern Probleme mit einem passenden Laufwerk.

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